Im letzten Jahr an der Kanti kommt viel zusammen: Prüfungen im Unterricht, die weiterhin fürs Zeugnis zählen, und dann die Maturaprüfungen in deinen Prüfungsfächern.1 Wie soll das nebeneinander Platz haben? Mit einem Plan, der von deiner ersten Prüfung aus rückwärts rechnet. Hier bekommst du ihn Woche für Woche, sodass du am Montag anfangen kannst.
Einheitliche Daten für die ganze Schweiz gibt es nicht: Jeder Kanton oder jede Schule legt sie selbst fest.2
Kurz zusammengefasst:
- Fang als Faustregel etwa zwölf Wochen vor deiner ersten schriftlichen Maturaprüfung an, bei grossen Lücken früher.
- Plane rückwärts: In den Wochen 12 bis 9 vor der Prüfung findest du heraus, was dir fehlt. In den Wochen 8 bis 5 schliesst du die Lücken Thema für Thema und fragst dich dabei selbst ab. In den Wochen 4 bis 2 schreibst du ganze alte Maturaprüfungen auf Zeit. Die letzte Woche bleibt ruhig.
- Der Plan läuft bis zu deiner letzten mündlichen Prüfung.
- Deine Daten stehen im Prüfungsplan deiner Schule; was schon veröffentlicht ist, findest du auf der Matura-Seite.
Lade deine eigenen Unterlagen hoch und erhalte einen Lernplan, Karteikarten und Quizze.
Kostenlos testenWas du herausfindest, bevor du planst
| Was du herausfindest | Wo du es findest | Was es im Plan ändert |
|---|---|---|
| Das Datum deiner ersten schriftlichen Maturaprüfung2 | im Prüfungsplan deiner Schule; was schon veröffentlicht ist: Matura-Seite | von dort zählst du zwölf Wochen zurück |
| Deine Prüfungsfächer, darunter Schwerpunktfach (SF), je nach Kanton Ergänzungsfach (EF)1 | im Merkblatt oder in den Weisungen deiner Schule zur Matura | schriftlich: Lernblöcke; mündlich: lautes Erklären |
| Die Themen pro Fach | bei deiner Lehrperson, sonst in deinen Unterlagen | daraus wird deine Themenliste |
| Welche Hilfsmittel erlaubt sind | in den Weisungen deiner Schule oder bei deiner Lehrperson | genau damit schreibst du alte Prüfungen |
| Wann deine Maturaarbeit fertig sein muss2 | im Terminplan deiner Schule | falls nicht fertig: die ersten Samstagsblöcke ab noch 12 Wochen |
| Ob und wann du dich anmeldest und ein Fach wählst | im Sekretariat oder Merkblatt deiner Schule | ein fester Termin im Kalender, falls noch offen |
| Alte Maturaprüfungen deiner Schule3 | bei deiner Lehrperson oder auf der Website deiner Schule | wie viele ganze Prüfungen du auf Zeit schreibst |
In jedem Prüfungsfach ist deine Maturanote zur Hälfte die Erfahrungsnote, also deine Zeugnisnote im letzten Jahr, in dem du das Fach hast, und zur Hälfte die Prüfungsnote.1 Lern darum weiter für die Prüfungen im Unterricht: Steht eine an, nutzt du in dieser Woche den Block dieses Fachs dafür.
Bestanden hast du, wenn deine Maturanoten, die Maturaarbeit eingeschlossen, zwei Bedingungen erfüllen.1
- Die Punkte unter 4 zählen doppelt und dürfen zusammen nicht mehr ausmachen als die Punkte über 4.
- Höchstens vier Maturanoten liegen unter 4.
Manche Kantone verlangen mehr. Freiburg zum Beispiel verlangt, dass keine Note unter 2 liegt und dass Erstsprache, zweite Landessprache, Mathematik und Schwerpunktfach im Schnitt mindestens eine 4 ergeben.4 Was in deinem Kanton gilt, steht auf der Matura-Seite.
Wann solltest du mit dem Lernen für die Matura anfangen?
Drei Monate vor der ersten schriftlichen Prüfung reichen in der Regel. Einen ersten Blick auf deine Lücken wirfst du am besten schon ein halbes Jahr vorher, und Bücher, die du für Deutsch lesen musst, liest du über Monate verteilt. Schreibst du deine erste schriftliche Prüfung schon im April, beginnen deine zwölf Wochen im Januar oder Anfang Februar. An welchen Schulen das so ist, steht auf der Matura-Seite.
Trag deine Ferien in den Kalender ein: Freie Tage brauchst du später für ganze alte Prüfungen.
Der Plan, rückwärts von deiner ersten schriftlichen Maturaprüfung
Noch 12 bis 9 Wochen: herausfinden, was dir fehlt
- Trag 12 Wochen vor der Prüfung feste Lernzeiten in den Kalender ein. An Schultagen 75 Minuten, am Samstag zweimal 75, sonntags nichts. Jedes Prüfungsfach bekommt einen Block von 60 Minuten pro Woche. Den zweiten Block am Samstag bekommt ein Fach, in dem deine Zeugnisnote unter 4 liegt, weil dort jeder fehlende Punkt bis zur 4 doppelt zählt. Hast du kein solches Fach, bekommt ihn das Fach, in dem dir am meisten fehlt. Ist die Maturaarbeit noch offen, geht sie vor und bekommt die ersten Samstagsblöcke.
- Mach in der gleichen Woche für jedes Prüfungsfach eine Themenliste. Die Themen bekommst du von deiner Lehrperson; bis du sie hast, nimmst du deine Unterlagen. Pro Thema schreibst du eine Zeile. Ein Thema ist, was in einen Block von 60 Minuten passt, etwa ein Kapitel oder in Deutsch ein Buch, das du gelesen hast. Frag gleich nach alten Maturaprüfungen deiner Schule. Leg für jedes Prüfungsfach auch einen Studyflash-Kurs mit seinem Prüfungsdatum an.
- Gib in den Wochen 11 und 10 vor der Prüfung jedem Thema eine Farbe. Pro Thema löst du ohne Unterlagen in etwa zehn Minuten eine kurze Aufgabe, zum Beispiel aus einer früheren Prüfung im Unterricht oder von einem Arbeitsblatt.
- Grün: ohne Hilfe gelöst. Das Thema bekommt nur zwei, drei Karteikarten.
- Gelb: mit Fehlern oder mit Hilfe. Es kommt samstags in die gemischte Runde und bekommt einen eigenen Block, sobald die roten Themen durch sind.
- Rot: geht noch nicht. Es bekommt die nächsten Blöcke.
Alle zwei Wochen gehst du die ganze Liste durch und färbst neu ein. - Schreib 9 Wochen vorher pro Fach eine alte Prüfung aus dem Unterricht. Du schreibst sie ohne Uhr und verteilst sie auf die Blöcke dieses Fachs. Jeder Fehler kommt in ein neues Fehlerheft, und die Farben passt du an. Die alten Maturaprüfungen legst du beiseite: Ganz und auf Zeit schreibst du sie erst 4 bis 2 Wochen vor der Prüfung.
Noch 8 bis 5 Wochen: Thema für Thema durcharbeiten
Wie du in den einzelnen Fächern übst, steht im Beitrag zur Maturavorbereitung.
- Nimm dir pro Block ein Thema vor, zuerst die roten, dann die gelben. So teilst du die 60 Minuten auf:
- 10 Minuten: mit geschlossenen Unterlagen aufschreiben, was du weisst.
- 20 Minuten: das Thema mit den Unterlagen durcharbeiten und pro Kernpunkt zwei, drei Karteikarten schreiben. Vorne steht eine Frage, wie sie an der Prüfung kommen könnte, hinten die Antwort in ein, zwei Sätzen. Auf die Karten gehören Begriffe, Formeln, Vokabeln, Jahreszahlen und Zitate aus Lektüren.
- 25 Minuten: eine Aufgabe auf Zeit.
- 5 Minuten: Fehler ins Fehlerheft, neue Farbe fürs Thema.
In einem Vergleich von zehn verbreiteten Lernmethoden waren Selbstabfragen und über Tage verteiltes Lernen am nützlichsten, Wiederlesen und Markieren am wenigsten.5 - Nimm die Aufgabe auf Zeit aus einer Prüfung aus dem Unterricht oder aus einer älteren Maturaprüfung, die du später nicht als Ganzes schreibst. Gib ihr so viel Zeit, wie ihrem Anteil an den Punkten entspricht: Bringt sie ein Zehntel der Punkte einer vierstündigen Prüfung, hast du knapp 25 Minuten. Eine ganze Prüfung passt nie in einen Block an einem Schultag.
- Starte jeden Lerntag mit 15 Minuten für die fälligen Karten. Die Karten eines Themas kommen nach etwa zwei Tagen und nach einer Woche wieder; die Daten notierst du auf der Themenliste. Dieselbe Lernzeit, über mehrere Tage verteilt, bringt mehr als eine lange Sitzung.6 Mit Studyflash musst du keine Daten notieren, weil Studyflash entscheidet, wann eine Karte wiederkommt.
- Schreib jeden Fehler ins Fehlerheft und löse ein paar Tage später eine ähnliche Aufgabe. Zu jedem Fehler gehören die Aufgabe, die richtige Lösung und warum es schiefging. Die ähnliche Aufgabe kommt am besten in die gemischte Runde am Samstag.
- Erklär ab 8 Wochen vor der Prüfung jeden Samstag ein mündliches Thema laut. In 45 Minuten schreibst du einen Stichwortzettel und erklärst das Thema laut, so lange wie deine mündliche Prüfung dauert; die Dauer steht im Prüfungsplan deiner Schule. Am besten fragt jemand nach. Jede Woche kommt ein anderes mündliches Fach dran. Mehr zum Üben für die mündliche Maturaprüfung findest du im eigenen Beitrag. Hat deine Schule eine mündliche oder praktische Prüfung vor den schriftlichen, kommt diese zuerst dran.
Noch 4 bis 2 Wochen: alte Maturaprüfungen auf Zeit
- Schreib an freien Tagen ganze alte Maturaprüfungen, höchstens eine pro Tag. Du schreibst sie in voller Länge, nur mit den erlaubten Hilfsmitteln, und das Handy liegt in einem anderen Zimmer. Zuerst schreibst du eine pro schriftliches Prüfungsfach. Hat deine Schule für ein Fach eine zweite alte Prüfung und hast du noch einen freien Tag, schreibst du sie danach. Die neueste schreibst du zuletzt. Fehlt dir für ein Fach eine alte Maturaprüfung, schreibst du stattdessen mehrere Prüfungen aus dem Unterricht am Stück, zusammen so lange wie die echte Prüfung.
- Korrigier jede Prüfung im nächsten Block an einem Schultag. Hat die Schule eine Lösung dazu, nimmst du diese, sonst schaut deine Lehrperson drüber.
- Die übrigen Blöcke an Schultagen gehören den Lücken, die die Prüfungen gezeigt haben. Zuerst kommen die Themen, bei denen du am meisten Punkte verloren hast.
- Das laute Erklären rückt auf den Freitag. Es ersetzt dort den Fachblock. Samstag und Sonntag gehören jetzt den ganzen Prüfungen, davor machst du nur die fälligen Karten.
Die letzte Woche vor deiner ersten schriftlichen Prüfung
Keine neue Prüfung, kein neues Thema: nur noch Fehlerheft und fällige Karten. Die Prüfungen vom letzten Wochenende korrigierst du noch. Pack Hilfsmittel und Tasche am Abend vorher und geh zur gewohnten Zeit schlafen. Zwischen den schriftlichen Prüfungen nimmst du dir jeweils am Vorabend das Fehlerheft und die Karten des nächsten Fachs vor.
Zwischen den schriftlichen und den mündlichen Prüfungen
Jetzt zählen nur noch die mündlichen Fächer, in der Reihenfolge ihrer Prüfungen. Wie viel Zeit dafür bleibt, steht im Prüfungsplan deiner Schule. An jedem freien Tag machst du zwei Blöcke mit je einem Thema: laut erklären, so lange wie die Prüfung dauert, dann mit deinen Notizen vergleichen.
Beispiel: Lernplan Maturaprüfungen in fünf Fächern
Noemi hat fünf Prüfungsfächer, alle schriftlich und mündlich: Deutsch, Französisch, Mathematik, Englisch und ihr SF Biologie und Chemie. Die Maturaarbeit ist abgegeben, ihre erste schriftliche Prüfung ist Deutsch. Von der Schule hat sie zwei alte Maturaprüfungen in Mathe (Mathe 2 ist die neuere) und je eine in den anderen Fächern.
| Woche | Was Noemi macht | Alte Prüfungen |
|---|---|---|
| noch 12 bis 10 | Themenlisten, dann Farben; Mathe hat die meisten roten Themen | keine |
| noch 9 | Fehlerheft beginnen, alte Maturaprüfungen sortieren | je eine aus dem Unterricht, ohne Uhr |
| noch 8 bis 5 | erst rote, dann gelbe Themen; Mathe: 2 Blöcke pro Woche | pro Fach jede Woche eine Aufgabe auf Zeit |
| noch 4 | Lücken aus den letzten Wochen, Fehlerheft | Samstag Mathe 1, Sonntag Deutsch |
| noch 3 | Mathe 1 und Deutsch korrigieren, ihre Lücken schliessen | Samstag Französisch, Sonntag Biologie und Chemie |
| noch 2 | Französisch, Biologie und Chemie korrigieren, ihre Lücken schliessen | Samstag Englisch, Sonntag Mathe 2 |
| letzte Woche | Englisch und Mathe 2 korrigieren, sonst nur Fehlerheft und Karten | keine |
| zwischen schriftlich und mündlich | nur die mündlichen Fächer, in Prüfungsreihenfolge | keine |
Ihre schriftlichen Prüfungen liegen in einer Woche, die mündlichen etwa zwei Wochen später.
Lernplan-Vorlage: eine Woche zum Übernehmen
So sieht Noemis Woche 7 Wochen vor der ersten Prüfung aus, mitten in der zweiten Phase.
| Tag | Was du machst | Minuten |
|---|---|---|
| Montag | alle fälligen Karten | 15 |
| Mathe-Block: rotes Thema | 60 | |
| Dienstag | alle fälligen Karten | 15 |
| Französisch-Block: rotes Thema | 60 | |
| Mittwoch | alle fälligen Karten | 15 |
| Deutsch-Block: gelbes Thema | 60 | |
| Donnerstag | alle fälligen Karten | 15 |
| Block Biologie und Chemie: rotes Thema | 60 | |
| Freitag | alle fälligen Karten | 15 |
| Englisch-Block: gelbes Thema | 60 | |
| Samstag | alle fälligen Karten | 15 |
| zweiter Mathe-Block: nächstes rotes Thema | 60 | |
| mündlich: ein Französisch-Thema laut erklären | 45 | |
| gemischte Runde: gelbe Themen, ähnliche Aufgaben aus dem Fehlerheft | 30 | |
| Sonntag | frei | 0 |
| Summe | 525 (8 Std. 45 Min.) |
Setz deine eigenen Fächer ein, die Blöcke bleiben gleich. Hast du sechs Prüfungsfächer, bekommt das sechste den Fachblock am Samstag.
So hilft dir Studyflash bei deinem Matura-Lernplan
Leg für jedes Prüfungsfach einen Studyflash-Kurs an und trag als Datum seine Prüfung aus dem Prüfungsplan deiner Schule ein. Steht dort bisher nur der Beginn der schriftlichen Prüfungen, nimmst du vorerst dieses Datum. Der kostenlose Lernplan des Studyflash-Kurses schlägt dir eine Reihenfolge deiner Themen bis zu dieser Prüfung vor und zählt die Tage herunter.
Aus deinen Unterlagen, Arbeitsblättern oder Fotos davon macht Studyflash Karteikarten und Quizfragen. Anhand der verbleibenden Tage schlägt dir Studyflash vor, wie viele neue Karten du pro Tag lernst.
Hast du die roten Themen eines Fachs durch, schreibst du mit Premium eine Probeklausur über alles, was in diesem Studyflash-Kurs liegt. Lädst du eine alte Maturaprüfung deiner Schule hoch, übernimmt die Probeklausur ihren Aufbau; sonst wählst du Anzahl Fragen, Zeit und Fragetypen. Du kannst sie jederzeit schreiben, nicht erst am Ende des Lernplans, und bekommst eine Note von 1 bis 6.
Häufige Fragen
Kürz alles ausser den ganzen alten Prüfungen auf Zeit. In der ersten Woche schreibst du pro Prüfungsfach eine Themenliste und markierst jedes Thema grün, gelb oder rot, je nachdem, wie gut du es kannst. Dafür planst du in dieser Woche doppelt so viel Zeit ein wie in einer normalen Lernwoche. An den Wochenenden 4, 3 und 2 Wochen vor der Prüfung schreibst du am Samstag und am Sonntag je eine ganze alte Maturaprüfung. Pro schriftliches Prüfungsfach ist es eine, und du beginnst mit den Fächern, die die meisten roten Themen haben. An den Schultagen 3 und 2 Wochen vorher arbeitest du nur die roten Themen durch und schreibst dazu Karteikarten. In der letzten Woche wiederholst du nur noch Fehler und Karteikarten. Daneben erklärst du weiterhin einmal pro Woche ein mündliches Thema laut.
An Schultagen etwa 75 Minuten, davon 15 für Karteikarten. Am Samstag etwa zweieinhalb Stunden in zwei Teilen, am Sonntag nichts. Das sind rund 8 Stunden 45 Minuten pro Woche. Zwei bis vier Wochen vor der ersten schriftlichen Prüfung kommt an freien Tagen eine ganze alte Prüfung dazu, so lange wie die echte.
Bei deiner Lehrperson. Ein Archiv mit den Maturaprüfungen aller Schulen gibt es nicht.3 Einige Schulen stellen alte Maturaprüfungen online; welche, findest du auf der Seite zur Matura 2027. Sonst schreibst du mehrere Prüfungen aus dem Unterricht der letzten zwei Jahre am Stück, zusammen so lange wie die echte Prüfung.
Für jedes Prüfungsfach einzeln ja. Du legst pro Fach einen Studyflash-Kurs mit dem Prüfungsdatum an und lädst deine Unterlagen hoch. Der Lernplan des Kurses schlägt dir daraus vor, in welcher Reihenfolge du die Themen bis zum Prüfungstag lernst. Er zeigt dir auch, wie viele Tage noch bleiben und wie viele neue Karteikarten pro Tag dran sind. Wie du die Fächer über die Woche verteilst, entscheidest du selbst. Am einfachsten geht es mit einem festen Fach pro Schultag.
Quellen
- Fedlex: Verordnung über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen (Maturitäts-Anerkennungsverordnung, MAV) vom 15. Februar 1995 (geprüft am 14.10.2026) ↩ ↩2 ↩3 ↩4
- EDK: Gymnasium (geprüft am 14.10.2026) ↩ ↩2 ↩3
- EDK: Themen, Gymnasium (geprüft am 14.10.2026) ↩ ↩2
- Kanton Freiburg: Règlement concernant les examens de maturité gymnasiale (REMG) (geprüft am 14.10.2026) ↩
- Dunlosky et al.: Improving Students' Learning With Effective Learning Techniques, Psychological Science in the Public Interest 2013 ↩
- Cepeda et al.: Distributed practice in verbal recall tasks, Psychological Bulletin 2006 ↩
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