An den meisten Tagen gibt es zwei oder drei Stunden, in denen Lernen nicht geht, Zuhören aber schon. Der Weg in die Uni, das Fitnessstudio, Kochen, der Einkauf.

Genau dafür kannst du dir bei Studyflash einen KI-Podcast erstellen lassen. Grundlage sind deine eigenen Unterlagen: dein Skript, deine Folien, deine Lernzettel. Zwei Stimmen gehen die wichtigsten Begriffe der Reihe nach durch und diskutieren sie, statt die Datei Wort für Wort vorzulesen.

Was du hochladen kannst

PDFs und Skripte

Das Vorlesungsskript oder ein Kapitel als PDF. Die häufigste Quelle, und die, aus der die Folgen am rundesten werden, weil ein Skript schon einen roten Faden hat.

Deine Lernzettel

Jede Zusammenfassung aus Studyflash lässt sich direkt in eine Folge umwandeln. Damit hörst du genau die Fassung, die du vorher selbst bearbeitet hast.

Folien und Mitschriften

Foliensätze und Fotos deiner Notizen. Aus Stichpunkten wird ein Gespräch, das die Lücken zwischen den Punkten füllt.

Eingefügter Text

Text in einen Podcast umwandeln, ohne eine Datei zu haben: einfügen, Folge erzeugen, anhören.

Wofür eine Folge beim Lernen taugt

Zuhören ist kein Ersatz für Abfragen, aber es ist der beste Umgang mit Zeit, in der du sonst gar nichts machen könntest. Denselben Stoff ein zweites Mal in anderen Worten zu hören festigt, was du schon einmal durchgearbeitet hast, und Wiederholung mit Abstand ist genau die Bedingung, unter der Gelerntes bleibt.

Dass zwei Stimmen ihn diskutieren, statt eine ihn vorzulesen, ist dabei der entscheidende Unterschied. Ein Gespräch stellt Rückfragen, widerspricht sich, greift einen Begriff zwei Minuten später noch einmal auf. Eine Vorlesefunktion tut nichts davon, und nach vier Minuten hörst du sie nicht mehr.

Eine Stelle wiederfinden, ohne die Folge noch einmal zu hören

Zu jeder Folge gehört das Transkript, und es läuft beim Abspielen mit. Das löst das Problem, das Audio beim Lernen sonst hat: Du weißt, dass ein Begriff vorkam, und findest ihn nicht wieder.

Such stattdessen im Text danach und tipp auf die Zeile, dann springt das Audio an diese Stelle. Fachbegriffe, die du beim Hören nur halb mitbekommen hast, stehen dort außerdem geschrieben, was bei Namen und lateinischen Bezeichnungen den Unterschied macht.

Für wen sich das besonders lohnt

Für Pendler. Vierzig Minuten Bahn pro Richtung sind vier Stunden pro Woche, in denen sonst nichts passiert.

Für den zweiten und dritten Durchgang durch ein Thema, wenn du den Stoff schon einmal durchgearbeitet hast und ihn in anderen Worten hören willst.

Für alle, die beim Lesen abschalten und beim Zuhören dabeibleiben. Der Stoff ist derselbe, der Kanal ist ein anderer.

Was Studyflash nicht kann

Die Folgen werden gestreamt und lassen sich nicht herunterladen. Ohne Internetverbindung taucht eine Folge in deiner Liste auf, spielt aber nicht ab, und im Funkloch zwischen zwei Stationen bricht sie ab.

Und Zuhören ist kein aktives Abrufen. Es macht nicht das, was die Karteikarten mit dir machen. Nimm den Podcast für die tote Zeit, nicht anstelle des Kartenstapels.

Was das kostet

Podcasts gehören zu Premium, mit einem monatlichen Kontingent an Folgen. Im kostenlosen Plan lassen sich keine Folgen erzeugen, wohl aber Karteikarten, Quizze, Zusammenfassungen und Mindmaps.

Fragen und Antworten

Nein. Podcasts sind der einzige Bereich, der komplett zu Premium gehört. Alles andere, Karteikarten, Quizze, Zusammenfassungen und Mindmaps, kannst du im kostenlosen Plan ausprobieren.

Wie zwei Menschen, die über dein Thema sprechen, mit Rückfragen und Einwürfen. Nicht wie eine Stimme, die eine Datei vorliest.

Über das synchrone Transkript, ja.

Ja, auch bei gesperrtem Bildschirm.

Ja, zum Beispiel nachdem du Karten ergänzt hast oder wenn du einen anderen Schwerpunkt willst. Das zählt gegen dein monatliches Kontingent.